Bilder

Bilder zur Illustration der journalistischen Berichterstattung stellen wir im Internet zum download bereit. Die Genehmigung gilt jeweils für den Einzelfall und ist nicht übertragbar. Bitte erfragen Sie sich Benutzername und Passwort zum download alternativ bei:


Barbara Wiegel, Fon: +49 (2304) 68163 Mail: barbara.wiegel@chak-hospital.org
Gerhard Sprissler, Fon +49 (9078) 800 860 Mail: gerhard.sprissler@chak-hospital.org

 

 

Informationen für Pressemitteilungen

Nachfolgend finden Sie Presse-Informationen und Mustertexte zu Ihrer freien Verfügung.

Die Presse-Informationen (mit konkretem Kalenderdatum) sind autorisierte Stellungsnahmen des Komitees C.P.H.A. und dürfen von Tages-, Wirtschafts- und Fachpresse für deren Berichterstattung verwendet werden.

Die Mustertexte (mit Gültigkeitsdatum bis …) sind als Unterstützung oder Anregung gedacht, wenn Sie einen Vortragsabend mit Karla Schefter planen und dazu – beispielsweise – in der Regionalpresse berichten möchten.

Kurze Fassung

(Gültig bis: 31. Dezember 2012)

Aktuelles aus Afghanistan: Frieden auf Zeit!
Karla Schefter mit Bildvortrag zu Gast bei xxxx

Allzu oft wird in der aktuellen Berichterstattung aus Afghanistan die humanitäre und medizinische Notlage der Bevölkerung vergessen: Die Menschen gehören auch dann zu den Verlierern, wenn sie nicht oder noch nicht direkt in kriegerische Auseinandersetzungen verwickelt sind.

"Nach wie vor – oder mehr denn je – zählt Afghanistan zu den ärmsten Ländern der Welt. Darüber, was dies für die Menschen bedeutet, berichtet Frau Karla Schefter, die als Mitbegründerin und Projektleiterin des Chak-e-Wardak Hospitals Schicksale hautnah vor Ort erlebt. Wir laden Sie dazu herzlich ein.

Ort:
Zeit:

1989 wurde das Chak-e-Wardak Hospital rund 75 km südwestlich von Kabul gegründet. Heute ist es das anerkannt beste Krankenhaus in den ländlichen Gebieten Afghanistans. Jedes Jahr findet dort eine unglaublich hohe Zahl an Patienten medizinische Hilfe und damit ein wenig Frieden auf Zeit. Seit 2010 sind jährlich mehr als 100.000 Patienten zu verzeichnen, von denen rund 75 Prozent Frauen und (Klein-) Kinder sind. 

Auch in diesem Jahr ist Frau Schefter vor Ort, um die Geschicke „ihres Krankenhauses“ zu lenken. In einem ergreifenden Film- und Diavortrag berichtet Frau Schefter über die aktuelle Lage im Land. Die exzellente Kennerin von Gegebenheiten und Hintergründen erzählt von den Arbeiten im Krankenhaus im Schatten des Terrors. Unermüdlich setzt sie sich für eine Stärkung der humanitären Hilfe ein. Denn für sie gilt nach wie vor nur eins: „Es geht um die Menschen. Wir dürfen sie in dieser schwierigen Lage nicht im Stich lassen. Weder moralisch noch finanziell.“

Lange Fassung

(Gültig bis: 31. Dezember 2012)

Aktuelles aus Afghanistan: Weil es um die Menschen geht!
Karla Schefter mit Bildvortrag zu Gast bei xxxx

Krieg, Militäreinsatz, Zerstörung: Allzu oft wird in der aktuellen Berichterstattung über Soldaten, Nato- und UN-Mandate sowie die Frage nach den "Schuldigen" die humanitäre und medizinische Notlage der Afghanischen Bevölkerung vergessen. In dem seit mehr als 30 Jahren geschundenen Land sind alle Menschen Verlierer - auch diejenigen, die nicht oder noch nicht direkt in kriegerische Auseinandersetzungen verwickelt sind. Hilfe tut allerorten Not.

Nach wie vor – oder mehr denn je – gehört Afghanistan zu den ärmsten Ländern der Welt. Darüber, was dies für die Menschen bedeutet, berichtet Frau Karla Schefter, die als Mitbegründerin und Projektleiterin des Chak-e-Wardak Hospitals Schicksale hautnah vor Ort erlebt, betreut und mit ihrem Team wo immer möglich lindert. Wir laden Sie dazu herzlich ein.

Ort:
Zeit:

1989, also vor mehr als 20 Jahren, wurde das Chak-e-Wardak Hospital rund 75 km südwestlich von Kabul gegründet. Heute ist es das anerkannt beste Krankenhaus in den ländlichen Gebieten Afghanistans – und speziell der Region Wardak mit mehr als 500.000 Einwohnern geworden. Im langjährigen Durchschnitt, seit unserer statistischen Erfassung dieser Daten im Jahr 1993, fanden dort jährlich weit mehr als 70.000 Patienten medizinische Hilfe, wobei sich diese Zahl seit 2010 bei rund 100.000 "stabilisiert" hat und einen gleichermaßen traurigen wie erfreulichen Rekord darstellt. Auch unter den schwersten – uns kaum vorstellbaren – Bedingungen wird diesen Menschen geholfen, rund 75 Prozent von ihnen sind Frauen und (Klein-) Kinder. Sie dürfen so, während ihres Aufenthalts, bei dem sie auch mit Lebensmitteln versorgt werden, praktizierten Frieden auf Zeit erleben.

Wie immer, ist Frau Schefter auch in diesem Jahr vor Ort, um die Geschicke „ihres Krankenhauses“ zu lenken. Allerdings nimmt sie ihre Leitungsaufgabe überwiegend aus Kabul (Afghanistan) wahr; denn seit eineinhalb Jahren erlaubt die Sicherheitslage einem Europäer – selbst einem in Jahrzehnten der Erfahrung so „tarnungsfähigen“ wie Karla Schefter – die Anreise nach und den Aufenthalt in Chak nicht mehr. (Im Frühjahr 2012 konnte Frau Schefter jedoch in einer "Blitzaktion" das Hospital aufsuchen.)

In einem ergreifenden Film- und Diavortrag berichtet Frau Schefter über die Arbeit im Krankenhaus und die aktuelle Lage im Land. Die exzellente Kennerin von Gegebenheiten und Hintergründen erzählt von den Arbeiten im Schatten des Terrors. Unermüdlich setzt sich die ehemalige leitende OP-Schwester für eine Stärkung der humanitären Hilfe ein. Denn für sie gilt nach wie vor nur eins: „Es geht um die Menschen. Wir dürfen sie in dieser schwierigen Lage nicht im Stich lassen. Weder moralisch noch finanziell.“